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<pre>Haben Sie das mit der Mannschaft besprochen? Dass man in diesem Spiel offensiver spielen und mehr Risiko eingehen muss?  <p> Aber man kann nur mit drei oder vier Offensivspielern gleichzeitig spielen und sie haben eine Menge guter Spieler zur Auswahl, sodass es für Gareth Southgate eine sehr schwierige Entscheidung ist.“  <p>  Zwar hat auch das Team von Slavoljub Muslin den einen oder anderen Ausfall zu beklagen (Nikola Maksimovic/Neapel und Uros Spajic/Anderlecht), die nackten Zahlen sprechend allerdings klar für die Gäste, die in der Quali noch keine einzige Niederlage hinnehmen mussten und zuletzt zwei „zu Null“-Erfolge über Moldawien und Irland feierten. <p> Frankreich wird also damit rechnen müssen, dass der Ausflug ins Nachbarland kein gemütlicher Betriebsausflug wird. Am Sieg des Vize-Europameisters wird es aber nichts zu rütteln geben, zu groß ist der Klassenunterschied zwischen den Gastgebern und den Superstars rund um Paul Pogba. <p>  Das soll den „Bialo-Czerwoni“ diesmal nicht passieren. Sie träumen selbst vom großen Coup.  </pre>


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<pre>Zu einem abwechslungsreichen Kick konnte sich das Duell auch deshalb entwickeln, weil Jogi Löw das muntere Testen auf die nähere Zukunft verschob: Satte sieben in der gegen die Spanier gesichteten Startelf waren bereits beim anno 2014 eroberten WM-Titel dabei.  <p> Die Südamerika-WM-Qualifikation schafften sie als Vierter zwar relativ knapp, aber auf dem Weg dahin blieben sie u.a. gegen Brasilien, Uruguay und Chile ungeschlagen.  <p>  War der Außenseiter etwa rund um den Jahreswechsel gegen Libyen (0:0), den Iran (1:0) und Costa Rica (1:0) gleich drei Mal ohne Gegentor geblieben, wurde Ende Mai dann auch dem Europameister aus Portugal ein mehr als überraschendes Remis abgetrotzt (2:2). <p> Serbien hat am Spieltag beim 1:1 gegen Irland enttäuscht. Zwar hatte die Elf von Teamchef Slavoljub Muslin zahlreiche Torchancen, zeigte aber zu große Schwächen im Abschluss. Dementsprechend unzufrieden war der Nationalcoach mit dem Start in die WM-Quali. <p>  So hatte der sich so namhaft bestückte Angriff in den zehn Spielen der regulären Quali gerade einmal zu 15 Torerfolgen bequemt — weshalb am Ende sogar um die Teilnahme an den Playoffs gezittert werden musste.  </pre> 


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<pre> Nach dem 1:1-Austruscher gegen WM-Neuling Island steht für Titel-Kandidat Argentinien am zweiten Spieltag der Gruppe D schon ein richtungsweisendes Spiel auf dem Programm.  <p> Denn laut WM-Spielplan würde der Erste der Brasilien-Gruppe auf den Zweiten der Deutschland-Gruppe treffen.  <p>  Serbien – Brasilien am 27. Juni (20:00 Uhr) in Moskau (Spartak-Stadion) <p>  Dabei ist es aber natürlich auch auf die vergleichsweise dankbare Gruppe zurückzuführen, dass der Weltmeister derzeit auch als bester UEFA-Starter glänzt. In Ermangelung namhafter Konkurrenten stand der Gruppensieg praktisch schon unmittelbar nach der Auslosung fest. <p>  Von den Spaniern wird die Vorrunde nach dem Hammer-Auftakt gegen den portugiesischen Nachbarn fortan gegen deutlich kleinere Brötchen backende Mannschaften fortgesetzt.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde sind natürlich der Ansicht, dass sich die sicherlich hart kämpfenden Luxemburger am Ende mit einer Niederlage abfinden müssen. Es dürfte zwar kein ganz böses Debakel geben, aber am Sieg der Franzosen gibt es nichts zu rütteln.  <p> Um 11:00 Uhr MEZ steigt die Partie Tunesien — Australien, also das Parallelduell der Gruppe D. Anschließend folgt die erste Begegnung der Gruppe C mit Polen — Saudi-Arabien (14:00 Uhr). Um 20:00 Uhr bestreiten Argentinien und Mexiko das zweite Match der Gruppe C.   <p> War etwa der 1:0-Auftaktsieg gegen Peru in erster Linie der Abschlussschwäche der ungleich emsigeren Südamerikaner zu verdanken, hatten sich dann am Donnerstag auch die Australier recht deutlich optische Vorteile herausgespielt. <p>  Dieses Schicksal wollen sich die Kicker der nigerianischen Nationalmannschaft heuer ersparen. Zumal ihre Gesamt-Bilanz bei WM-Endrunden positiv ist: Bei fünf WM-Teilnahmen kamen sie drei Mal ins Achtelfinale.  <p> Von einigen gut besuchten Rockkonzerten einmal abgesehen, gilt das Taâ€™ Qali-Nationalstadion auf Malta nicht gerade als Zuschauermagnet. Doch am kommenden Freitag dürfte sich dies – zumindest vorübergehend – ändern.  </pre>


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<pre> Der Verband sperrte ihn deshalb nachträglich für eine Partie. Folglich wäre Manolas im heimischen Playoff-Rückspiel am 1September wieder spielberechtigt.  <p> Das wäre prestigeträchtig und auch gut für das Selbstvertrauen. Die Polen werden sich wohl so präsentieren, wie in den beiden Partien davor: Enttäuschend.  <p>  Die Wettanbieter erwarten gemäß ihren Wettquoten jedenfalls eine ausgeglichene Begegnung – aber es nach den bisherigen Duellen, dann hat Island die Nase vorne. <p>  Mit einem Sieg gegen die Peruaner wäre Frankreich — ein Auftaktsieg gegen Australien vorausgesetzt — schon so gut wie fix für das Achtelfinale qualifiziert. Und auch der immens wichtige Gruppensieg wäre fast schon eingetütet.  <p> für den letztlich hochverdient eingespielten 2:0-Erfolg stellte sich wohl die unmittelbar nach dem Wiederanpfiff erzielte Führung als Türöffner heraus; in der Folge wurden dann die zunächst so standhaften Skandinavier fast nach Belieben dominiert.  </pre>


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